Auf dieser Seite halten wir für Sie interessante Themen mit Bezug zu Urbach Elsdorf und Grengel aus dem Rat und der Bezirksvertretung Porz bereit. Das Medium Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, dem Nutzer einen neutralen Überblick über die Arbeit der Parteien vor Ort zu geben. So kann jedermann feststellen, welche Partei sich ganzjährig für die Belange der Porzer Bevölkerung einsetzt und wer nur sporadisch oder gar nicht in Erscheinung tritt. 

Getreu unserer Maxime „Damit Urbach Elsdorf und Grengel lebenswert bleiben richten wir unser Wirken in den Gremien aus.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Seite und stehen Ihnen für Fragen, Anregungen, Anmerkungen, aber auch Kritik gerne zur Verfügung.

Ihr

Hartmut Achten


 
16.08.2015
Einweihung Schützenplatz in Eil
Am 15. August 2015 hatte ich die Ehre, zusammen mit Brudermeister Michael Schmidt, den Eiler Schützenplatz an der Frankfurter Straße seinen Namen offiziell zu vergeben. Durch eine Platzverschönerungsmaßnahme der Stadt Köln konnte dies Platzgestaltung finanziell gestemmt werden, nachdem die Bezirksvertretung Porz die Mittel dafür einstimmig beschlossen haben. Ein großer Dank gilt den Schützen und dem Ortsring Eil, aber allen voran Erwin Bäuml, der Motor dieses Projektes.
Quelle: Henk Van Benthem  

16.08.2015
Neuer Trimm-Dich-Parcour an der Groov
Die Groov-Paten können nicht nur die Botanik pflegen und erneuern, die können noch viel mehr. Jetzt haben sie neben dem Basketball-Platz einen neuen Fitness-Parcours errichtet. Das ist zwar kein absolutes Novum, denn es gab bereits vor einigen Jahren einen Fitnessparcours der in Höhe des Fähranlegers startete und sich dann flussaufwärts erstreckte. Den gibt es nicht mehr, weil auch die Verkehrssicherheit durch herabstürzende Äste nicht mehr gewährt war. Diese Idee griff Andreas Bischoff, Vorsitzender der Groov-Paten auf und suchte mit Hilfe des Grünflächenamtes eine neue Örtlichkeit. Nach einigen Hin und Her, fand man die neben dem Basketballplatz. Finanziert wurden die Kosten des ersten Bauabschnitts in Höhe von 27.500 EUR durch einen städtischen Zuschuss von 10.000 EUR aus bezirksorientierten Mittel und durch Spenden der Grünstiftung Köln, sowie Firmen und Privatpersonen.
Jetzt durfte ich im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Anlage offiziell mit Andreas Bischoff eröffnen werden.  Ein ganz besonderr Dank Hier gebührt Rolf Meyer ein ganz, denn sein Tiefbau-Unternehmen hat nicht nur die Vorbereitung zur Montage durchgeführt, sondern auch die Montage selbst Der neue  Parcours beginnt mit dem Aufwärmen außerhalb der Anlage, dann geht es über die Stationen Koordination, Kraft / Mobilisierung und Ausdauer / Beweglichkeit weiter. An den einzelnen Geräten zeigen Tafeln die möglichen Übungen in drei Schwierigkeitsgraden an.
Die ersten Wochen nach der Fertigstellung zeigten schon eine sehr gute Annahme durch die Menschen. Wenn sich das jetzt, nach der offiziellen Eröffnung weiter abzeichnet, starten wir den zweiten Bauabschnitt, der dann noch einmal die gleichen finanziellen Mittel erfordert.

14.08.2015
1500 Mitglied TC Blau Weiß Zündorf
Am 14. August 2015 konnte das 1.500 Mitglied des Vereins begrüßt werden. Und nicht nur das:
Die Kooperation zwischen Verein und Lessing Gymnasium hat Frucht getragen. Es konnte nämlich an diesem Morgen auch das 300. Kursmitglied begrüßt und geehrt werden. Der TC Blau-Weiß Zündorf ist ein schöner Beweis dafür, dass bei einer vernünftigen, gut organisierten Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schule beide profitieren können. Es ist für mich eine große Freude mitzuerleben, dass städtisches Geld gut angelegt ist und Erfolge verbucht werden, wenn die ganze Infrastruktur stimmt.
Quelle: Henk Van Benthem  

07.08.2015
Neuer Trimm-Dich-Parcour an der Groov
Die Groov-Paten können nicht nur die Botanik pflegen und erneuern, die können noch viel mehr. Jetzt haben sie neben dem Basketball-Platz einen neuen Fitness-Parcours errichtet. Das ist zwar kein absolutes Novum, denn es gab bereits vor einigen Jahren einen Fitnessparcours der in Höhe des Fähranlegers startete und sich dann flussaufwärts erstreckte. Den gibt es nicht mehr, weil auch die Verkehrssicherheit durch herabstürzende Äste nicht mehr gewährt war. Diese Idee griff Andreas Bischoff, Vorsitzender der Groov-Paten auf und suchte mit Hilfe des Grünflächenamtes eine neue Örtlichkeit. Nach einigen Hin und Her, fand man die neben dem Basketballplatz. Finanziert wurden die Kosten des ersten Bauabschnitts in Höhe von 27.500 EUR durch einen städtischen Zuschuss von 10.000 EUR aus bezirksorientierten Mittel und durch Spenden der Grünstiftung Köln, sowie Firmen und Privatpersonen.
Jetzt durfte ich im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Anlage offiziell mit Andreas Bischoff eröffnen werden.  Ein ganz besonderr Dank Hier gebührt Rolf Meyer ein ganz, denn sein Tiefbau-Unternehmen hat nicht nur die Vorbereitung zur Montage durchgeführt, sondern auch die Montage selbst Der neue  Parcours beginnt mit dem Aufwärmen außerhalb der Anlage, dann geht es über die Stationen Koordination, Kraft / Mobilisierung und Ausdauer / Beweglichkeit weiter. An den einzelnen Geräten zeigen Tafeln die möglichen Übungen in drei Schwierigkeitsgraden an.
Die ersten Wochen nach der Fertigstellung zeigten schon eine sehr gute Annahme durch die Menschen. Wenn sich das jetzt, nach der offiziellen Eröffnung weiter abzeichnet, starten wir den zweiten Bauabschnitt, der dann noch einmal die gleichen finanziellen Mittel erfordert.

Quelle: Henk Van Benthem  

05.08.2015
Mähboot in der Zündorfer Groov gegen die Algenplage

Mit Hilfe von Josef Müller, dem Vositzenden der Zündorfer Ortsvereine, und Dr. Joachim Bauer (Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln) ist es endlich gelungen, der Algenplage an der Zündorfer Groov Herr zu werden. Am Mitwoch, dem 5. August, wurde ein Mähboot zu Wasser gelassen, um die Algen zu entfernen. Dabei wurde mir versichert, dass dies keine einmalige Aktion ist, sondern wiederholt wird, wenn es notwendig ist.
Quelle: Henk Van Benthem  

25.07.2015
Besuch der Verteidigungsministerin von der Leyen

Am Donnerstag, den 23. Juli 2015 besuchte die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen das Luftwaffentruppenkommando in der Wahner Kaserne. Es war mir eine große Ehre, dass  ich als Porzer Bezirksbürgermeister anwesend sein durfte und auch die Möglichkeit geboten bekam, mit der Ministerin ein Gespräch zu führen. Selbstverständlich habe ich die Gelegenheit genutzt und Frau Dr. von der Leyen gebeten, sich in das Porzer Gästebuch einzutragen. Dieser Bitte kam die Ministerin gerne nach.

Quelle: Henk Van Benthem  

20.05.2015
Nachzählung Rodenkirchen
Stefan Götz wieder im Rat der Stadt Köln

Die CDU Porz gratuliert Stefan Götz zum Einzug in den Rat der Stadt Köln. Jetzt sind vier CDU-Mitglieder aus Porz im Rat der Stadt Köln. „Die längst überfällige Nachzählung des Kommunalwahlergebnisses hat den OB-Kandidaten Jochen Ott zu Recht das Ratsmandat gekostet“, so Walter Reinarz, Vorsitzender der CDU Porz. Ott habe somit zum zweiten Mal in Porz verloren. „Zuerst hat er als Direktkandidat gegen mich im Wahlkreis Urbach-Elsdorf-Grengel verloren, und jetzt hat die vom Gericht verlangte Nachzählung dem SPD-Klüngel ein Ende gemacht“, so Henk van Benthem, Ratsmitglied und Bezirksbürgermeister. Ott es fott, und das sei gut so.
 
 

16.03.2015
Zwei Themen haben uns in Porz in den letzten Tagen sehr beschäftigt. 

Die vorgestellte Machbarkeitsstudie für Porz -Mitte und der Ankauf des Praktiker-Markt in Eil
Quelle: Henk Van Benthem  

13.03.2015
Flüchtlingsunterkunft
CDU beantragt Aktuelle Stunde in der Bezirksvertretung
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, bitte setzen Sie folgende Aktuelle Stunde auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 17.03.2015: Die Stadt Köln hat am 12.03.2015 entsprechend des Dringlichkeitsbeschlusses des Rates den ehemaligen „Praktiker Baumarkt“ in Porz-Eil im Rahmen einer Zwangsversteigerung erworben. Zwecks weiterer Informationen beantragt die CDU-Fraktion hierzu eine Aktuelle Stunde. Begründung: Im Oktober 2014 wurde von Seiten der Stadt Köln der ehemalige „Praktiker Baumarkt“ für eine befristete Nutzung als Notunterkunft für Flüchtlinge beschlagnahmt. Trotz des jetzigen Ankaufs der Immobilie durch die Stadt Köln muss sichergestellt bleiben, dass das von der Stadt gegebene Wort auf kurzfristige Nutzung bestehen bleibt. Daher fordert die CDU-Fraktion folgende Kriterien für die Nutzung dieser Flüchtlingsunterkunft: 1. Die Nutzung als Flüchtlingsunterkunft wird auf den 30.06.2016 begrenzt. 2. Die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge wird auf max. 300 beschränkt. 3. Auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes wird verzichtet. 4. Bei der künftigen Auswahl der Flüchtlings-Standorte ist eine gleichmäßigere Verteilung im Stadtgebiet zu gewährleisten. Weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen Werner Marx Fraktionsvorsitzender

13.03.2015
CDU Porz: „Flüchtlingsunterkunft im Praktiker Markt in Porz soll nur befristet genutzt werden“
Die CDU Porz wird zusammen mit der Ratsfraktion der Kölner CDU beantragen, dass
-        die Nutzung des Praktiker-Baumarktes auf den 30. Juni 2016 begrenzt,
-        die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge auf max. 300 beschränkt,
-        auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes verzichtet
-        und die künftige Auswahl der Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet gleichmäßiger verteilt wird.
 
Diese Forderungen sind Voraussetzungen für die CDU–Fraktion in Köln, um dem dringlichen Ankauf des Baumarktes zuzustimmen. Hierzu erklärte der Vorsitzende der CDU Porz, Walter Reinarz: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Vertretern der Porzer CDU im Stadtrat und dem Kölner Fraktionsvorsitzenden Bernd Petelkau, dass sich die Kölner CDU einstimmig für die Belange der Porzerinnen und Porzer eingesetzt haben. Mit diesem Vorgehen wird sichergesellt, dass die unwürdige Unterkunft für Flüchtlinge in Porz-Eil nur noch für etwas mehr als ein Jahr durch die Stadtverwaltung genutzt wird, die Anzahl der Flüchtlinge begrenzt und ein Ausbau des Bürokomplexes verhindert wird.“
Der Porzer CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Marx hat darüber hinaus für die Bezirksvertretungssitzung am 17. März 2015 eine Aktuelle Stunde beantragt, in der die Porzerinnen und Porzer über die Pläne und den Antrag der CDU-Fraktion informiert werden. Vom SPD-Vorsitzenden und OB-Kandidaten Jochen Ott und der Porzer SPD fordert Werner Marx: „Jetzt besteht die Möglichkeit, dass sich auch die anderen demokratischen Parteien in der Bezirksvertretung und insbesondere die Porzer SPD mit der CDU zusammen für eine zeitliche Begrenzung der Nutzung der Flüchtlingsunterkunft einsetzen.“

12.03.2015
Neue Mitte Porz
Machbarkeitsstudie liegt vor
Porz braucht eine neue Mitte. Im Auftrag der Stadt hat die Gesellschaft Moderne Stadt nunmehr eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Sie wird in einer Sondersitzung der Bezirksvertretung Porz am 17. März um 17 Uhr vorgestellt. Die Studie finden Sie hier:http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=50081&voselect=13727

07.03.2015
Henk van Benthem bleibt Bürgermeister
Reinarz: Antrag von Rot-Grün in der BV nur Show oder Dilettantismus
Der Antrag auf Abwahl des Bezirksbürgermeisters und seiner Stellvertreterin in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung ist nach der Gemeindeordnung unzulässig. Walter Reinarz, Porzer CDU-Chef: „Rot und Grün wollen die erfolgreiche Arbeit unseres Bezirksbürgermeisters schlecht reden und mit fadenscheinigen Gründen seine Abwahl beantragen.“ In Wahrheit seien sie jedoch selbst an dem damaligen Wahlverfahren Schuld, da sie den Anspruch der CDU als stärkste Fraktion den Bezirksbürgermeister zu stellen nicht anerkannt hätten. Werner Marx, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung:“ Die CDU steht geschlossen hinter Henk van Benthem als Bezirksbürgermeister. Er macht eine hervorragende und engagierte Arbeit, die nun von der SPD und den Grünen torpediert werden soll. Dies wird ihnen aber nicht gelingen.“ Reinarz und Marx forderten alle politischen Vertreter aus, zur Sacharbeit zurückzukehren und sich in Köln gemeinsam für die Porzer Interessen einzusetzen
Quelle: Henk Van Benthem  

14.02.2015
Was haben der FC und Porz gemeinsam?
Beide sind auf dem Weg nach oben Rede auf dem CDU Neujahrsempfang
Denken Sie an den 1. FC Köln Ende der 60iger bis Ende der 70iger Jahre. Ein blühender Verein und Vorzeige-Club in der Bundesliga. Denken Sie an Porz in den 60iger und 70iger Jahren. Eine Vorzeige-Stadt mit einer tollen Infrastruktur. Zurück zum FC: Mitte der 80iger Jahre wurden viele Fehler gemacht und der Club geriet ins wanken, bis hin zum 1. Abstieg. 1975: Porz wurde eingemeindet. Die Kölner Stadtverwaltung bestimmte ab sofort die Geschicke von Porz und dies war meistens nicht zu unserem Vorteil. Es ging viel an Infrastruktur kaputt. Beim FC gab es Ende der 90iger Jahre ein neues Präsidium. Es wurde gut gearbeitet und der Club stieg wieder auf in die erste Bundesliga. 1999 wurde mit Horst Krämer ein neuer Bezirksbürgermeister. Er hatte viele innovative Ideen und es ging in Porz wieder aufwärts. Oft wurde er wegen seiner Ideen belächelt, aber am Schluss waren alle froh, dass er sich für unser Porz eingesetzt hat. Anfang dieses Jahrtausend häuften sich die Fehler beim FC, der Club stieg wieder ab und wurde in den kommenden Jahren eine Fahrstuhlmannschaft. 2009 wurde Horst Krämer nicht wiedergewählt und in Porz hatten wir einen gefühlten Stillstand. Heute ist der 1.FC wieder erstklassig, bedingt durch eine gute Präsidiumsarbeit mit den richtigen Akteuren an der richtigen Stelle. Bei uns in Porz gibt es auch ein neue Mannschaft in der Politik seit dem 25. Mai 2014 mit dem Bezirksbürgermeister Henk van Benthem an der Spitze. Diese Mannschaft arbeitet an dem Aufstieg von Porz. Wir sind davon überzeugt, dass der FC in den kommenden Jahren wieder mehr als nur erstklassig wird. Und wir in Porz werden diesen Aufstieg auch schaffen und in einigen Jahren zu den guten Adressen im Kölner Stadtgebiet gehören. Getreu dem Porzer Karnevalsmotto „Mer maache uns keen Sorje, denn hück is dat jestern vun Morje“ müssen wir alle anpacken und dafür sorgen, dass Porz wieder da hingelangt, wohin wir gehören. Nach ganz oben.

24.01.2015
Obwohl die Wetterverhältnisse katastrophal waren konnte Bezirksbürgermeister und Organisator Henk van Benthem viele Gäste im im Saal des Bezirksrathauses begrüßen, darunter zahlreiche Vertreter der Bürgervereine und aus der Politik, mit einer Überraschung, er präsentierte dem Opernsänger Norbert Conrads, der mit seinen leisen Kölschen Liedern für große Emotionen sorgte und hervorragend auf den Vormittag einstimmte.

03.12.2014
Fertigstellung Ufertreppe in Porz
Versprochen – Gebrochen
Die Fertigstellung der Ufertreppe in Porz Mitte wird sich weiter verzögern. Werner Marx, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung: „Noch beim Spatenstich im Mai hatte der SPD-OB vollmundig verkündet, dass die Treppe im November fertiggestellt sei. Nichts davon ist eingetreten“. Im Gegenteil, die Ankündigung der Gebäudewirtschaft, erst ab März mit der Herstellung des Pavillons zu beginnen, lasse schlimmeres erahnen.

Anne Henk-Hollstein, Mitglied des Rates der Stadt Köln: „Es wird immer wieder deutlich, dass Porzer Themen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste in Köln bei der SPD-geführten Verwaltung stehen. Das zeigt sich auch für jedermann sichtbar bei dem seit Jahren leerstehenden Hertie-Gebäude, wo sich trotz aller Versprechungen der SPD-Wirtschaftsdezernentin bis heute nichts getan hat.“

„Auch die Sanierung in Finkenberg hat nicht den gewünschten und versprochenen Erfolg gebracht“, so Werner Marx. Es mache keinen Sinn, die Dinge nur schön zu reden. An vielen Ecken in Porz müsse endlich angepackt werden. Neben der Fertigstellung der Rheinufertreppe, der Wiederbelebung der Porzer Innenstadt und einem Konzept für Finkenberg müsse auch eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur endlich vorangetrieben und umgesetzt werden. Porz werde weiter wachsen, und auch die Infrastruktur müsse dem Rechnung tragen.


23.12.2013
CDU begrüßt Initiative der Stadtspitze

Kurz vor Ende des Jahres hat die Stadt Köln ein Kaufangebot für die seit Jahren leer stehende Hertie-Immobilie in Köln-Porz abgegeben. Die beiden CDU-Ratsmitglieder Anne Henk-Hollstein und Werner Marx reagierten erfreut. Werner Marx: „Es ist höchste Zeit, dass sich in der Porzer Innenstadt etwas tut. Die Stadt hat viel zu lange tatenlos zugesehen, wie durch den Leerstand des ehemaligen Hertie-Kaufhauses Kaufkraft und Attraktivität der Porzer Innenstadt immer weiter verloren gingen.“ Er begrüße daher nachdrücklich den Versuch der Stadt, die Immobilie vom Insolvenzverwalter zu erwerben. 

„Das Ziel muss es sein, die Porzer Innenstadt als Einzelhandelsstandort wieder zu beleben“, so Henk van Benthem, Vorsitzender der Porzer CDU. Alle Versuche von privaten Investoren seien gescheitert. Nunmehr sei es dringend an der Zeit, dass die Stadt das Heft des Handelns in die Hand nehme. Werner Marx: „Wir erwarten, dass die Stadt jetzt zügig einen vernünftigen Vorschlag für eine Mischung aus Einzelhandel, Wohnen und Gewerbe für die Porzer City vorlegt. Bereits vor einigen Jahren hatte der OB das Thema Hertie in Porz zur Chefsache erklärt - und nichts geschah. Wir hoffen, dass es dieses Mal nicht nur bei Ankündigungen bleibt, sondern tatsächlich etwas geschieht."
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20.12.2013
 Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freude,

 ich  wünsche Ihnen, ihren Familien und ihren Freunden ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.

Das Jahr 2013 war in vielerlei Hinsicht ein aufregendes und spannendes Jahr. Der Wahlkampf  zur Bundestagswahl und das Wahlergebnis mit einer fast absoluten Mehrheit im Bund in Berlin auf der einen Seite und das politische Rot/Grüne Chaos in Düsseldorf auf der anderen Seite.

 

Auch bei uns in Porz ist viel passiert. Mit Blick auf den Mehrheitsverhältnisse in der Porzer Bezirksvertretung sind viele unsinnige Anträge von SPD und Grüne verabschiedet worden. Und der Oberbürgermeister hat in der „Hertiefrage“ viele Jahre tatenlos verstreichen lassen und erst kurz vor Weihnachten die Initiative zu einem städtischen Ankauf der Immobilie ergriffen

Wir haben als Porzer CDU bei unserer Nominierungsversammlung für den Kölner Rat, 5 Kandidatinnen und Kandidaten in große Geschlossenheit nominiert und bei dem Kreisparteitag in Köln wurde dieses Ergebnis bestätigt. Für das Wahljahr 2014 ist die CDU-Porz gut aufgestellt und ich bin fest davon überzeugt, dass wir unsere 5 Wahlkreise direkt gewinnen werden.

Die Kandidaten für die Bezirksvertretung werden Anfang 2014 gewählt und auch hier bin ich fest davon überzeugt, dass wir die richtigen Kandidaten für Porz aufstellen werden.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Zeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

 Henk van Benthem

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05.12.2013
Unmöglicher Verwaltungsvorschlag am Mühlenweg in Urbach
 In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Porz hat die Verwaltung eine Vorlage eingebracht, aus der hervorgeht, dass man beabsichtigt, die Ampelanlage an der Kreuzung Friedensstraße/Mühlenweg zu entfernen. Diese Maßnahme wäre für viele Menschen schlichtweg eine Katastrophe. Sollte die Ampelanlage ersatzlos gestrichen werden und die Sicherheit nur durch Einengungen der Straße gewährleistet sein, ist eine Rennstrecke vorprogrammiert. "Trotz Zebrastreifen sind alte Menschen und die Kindergärten extrem gefährdet," sagt Ratsmitglied Henk van Benthem. "Durch die Einrichtung eines Kreisverkehrs würde die Situation auch nicht besser."

Nicht nur die Seniorinnen und Senioren des Urbacher Altenzentrums hätten Probleme mit einer sicheren Querung der Friedensstraße, auch die unmittelbar in der Nähe liegenden Kindergärten wären hier sehr betroffen. "Als Mitglied des Verkehrsausschusses," so der Porzer CDU-Vorsitzende Henk van Benthem, "begrüße ich Kreisverkehre, wenn sie Sinn machen."

 "In diesem Fall ist die Vorlage aber zu kurz gesprungen," dass auch in Zukunft alle Menschen die Friedensstraße sicher überqueren können. Daher werden wir in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz diese Maßnahme ablehnen."

 

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13.11.2013
 Am 13.11 wurde unser Ratsmitglied aus Urbach-Elsorf-Grengel einstimmig nominiert für die Kommunalwahl für den Rat zu kandidieren. Wir freuen uns von unserem Ortsverband, dass Henk van Benthem diese einstimmig Zustimmung erhalten hat.
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02.10.2013
Richtigstellung zur Falschaussage der SPD
Anwohner rund um das Gelände zwischen Frankfurter Str., AK Flughafen, Antoniusstr. und der Straße Am Maarhof/ Mühlenweg können aufatmen. Im Rahmen der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 12.09. wurde eine Mindernutzung für diese ausgewiesenen Gewerbeflächen ausgeschlossen. Dies bedeutet: keine Parkplätze, keine Tankstellen, Autohöfe und bordellartige Betriebe. Die aktuellen Planungen, auf dem Gelände ca. 1000 Stellplätze zu errichten, konnten somit gestoppt werden. 
„Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Stelle dem Bürgerwillen gerecht werden konnten. Die Information der SPD – die CDU würde sich für die Parkplätze aussprechen – weisen wir entschieden zurück. Das war nie und ist nicht die Position der CDU. Gegensätzliche Aussagen sind purer Populismus und Stimmungsmache. Wir sprechen uns gegen eine Mehrbelastung der Anwohner und gegen eine städtebauliche Fehlentwicklungen aus – also auch gegen die Parkplätze!“, so Ratsherr Henk van Benthem, Vorsitzender der CDU Porz.
Es sei kaum vorstellbar, welche Belastungen auf die Bürger zugekommen wären, wenn die zusätzlichen Fahrzeuge täglich durch den schönen Stadtteil Urbach an- und abgefahren wären. Eine solche Zumutung sei nie im Sinne der CDU gewesen.
„Es ist unsere Aufgabe, uns für unsere Bürger stark zu machen. Maßnahmen, die zu Einbußen der Lebensqualität führen, müssen unbedingt verhindert werden.“, so van Benthem.
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